"Das Förderprogramm „T!Raum – TransferRäume für die Zukunft von Regionen“ ist mehr als ein weiteres Transfer-Förderprogramm. T!Raum ist experimentell. T!Raum ist langfristig angelegt. Und T!Raum treibt den Wandel in strukturschwachen Regionen voran."

Thüringer Umweltpreis 2021 

Heute schon an morgen denken – darum geht es, wenn wir für uns, unsere Kinder und Enkelkinder unsere Lebensgrundlagen erhalten wollen. Viele Menschen in Thüringen setzen sich bereits heute mit viel Herz für ihren Ort ein. Dieses Engagement würdigt der Umweltpreis des Thüringer Umweltministeriums -bewerben Sie sich noch bis zum 31. Mai! Mehr Informationen: www.thueringer-umweltpreis.de

Förderprogramm Landmusik 

Die Projektförderung Landmusik unterstützt Unternehmungen, die Musik im ländlichen Raum erlebbar machen und die Identifikation der Bürgerinnen und Bürger mit ihrer Region stärken. Projekte können anteilig bis zu 75% mit einem Förderbetrag von mindestens 2.000 bis maximal 10.000 € gefördert werden. Dieses Förderformat richtet sich an Profis und Laien gleichermaßen. Antragsberechtigt sind:

- Initiativen von engagierten Bürger*innen und/oder Einzelpersonen

- Kultur- und Bildungsinstitutionen (Musikschule, Kirche, Kulturverein, Schule, usw.)

Jedes Jahr werden Rehkitze im Frühjahr bei Mäharbeiten verletzt oder getötet, da sie von den Ricken in Wiesen und Futteranbauflächen abgelegt werden und sich bei Gefahr des anrückenden Mähwerks instinktiv ducken. Damit fallen die Rehkitze den Mäharbeiten zum Opfer, wenn sie nicht rechtzeitig entdeckt werden.

Mehr Natur in Dorf & Stadt 

Thüringenweiter Wettbewerb zur Förderung der Insektenvielfalt in der Kommune

Der thüringenweite Wettbewerb „Mehr Natur in Dorf und Stadt“ wird 2021 erstmals in Thüringen ausgerufen, um speziell Projekte für den Insektenschutz im Siedlungsbereich zu fördern.

Förderrichtlinie 24-Stunden-Dorfläden 

Die Richtlinie zur Förderung der Etablierung von Tag-und-Nacht- bzw. 24-Stunden-Dorfläden zielt darauf ab, gleichwertige Lebensverhältnisse in allen Landesteilen zu sichern und die ländlich geprägten Räume Thüringens als eigenständige Lebens- und Wirtschaftsräume zu stärken. Die durch diese Richtlinie zu fördernden Tag-und-Nacht- bzw. 24-Stunden-Dorfläden stellen dabei einen Ansatz dar, um die wohnortnahe Nahversorgung zu sichern und somit den Zielen des Landesentwicklungsprogramms 2025 zu entsprechen.

„Landwirtschaft prägt unsere ländlichen Regionen, bestimmt das Leben zahlreicher Generationen und begründet Traditionen in den Dörfern. Landwirtschaftliche Museen machen das greifbar – sie sind ein unverzichtbares kulturelles Angebot.“, so Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft Julia Klöckner. Um diese zu unterstützen und die kulturellen Angebote zu sichern wurde die Förderung landwirtschaftlicher Museen seitens der Bundesministerin und der Kulturstaatsministerin erweitert.

Förderprogramm Aktiv vor Ort 

80 % der Thüringerinnen und Thüringer leben im ländlichen Raum. Vor allem die vielfältige Vereinslandschaft macht die Dörfer im Freistaat für die Einwohner so attraktiv. Diese Vereine wirken identitätsstiftend, gemeinschaftsfördernd und machen den ländlichen Raum lebens- und liebenswert. Sie tragen maßgeblich zur Verbesserung der Lebensqualität der Bürger bei und können als Magnet für Rückkehrer wirken.

Ideenwettbewerb Machen!2021 

Am 1.März 2021 hat der Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer, Marco Wanderwitz, die dritte Runde des Wettbewerbs „MACHEN“ gestartet. Mit dem Wettbewerb sollen auch in diesem Jahr das Engagement und der Ideenreichtum vieler freiwilliger Helfer in kleineren Gemeinden der ostdeutschen Länder gewürdigt werden.

Land in Form Spezial LEADER und Kirche 

Der zentrale Ansatz von LEADER ist: Menschen zusammen und die Region gemeinsam voranzubringen. Dafür können Kirchen und ihre Wohlfahrtsverbände starke Partner sein, wenn sie ihre Netzwerke für andere öffnen sowie Fähigkeiten und Ideen teilen. Die Lokalen Aktionsgruppen sind gute Plattformen, sich kennenzulernen, zuzuhören, regional und über institutionell zu denken und miteinander zu gestalten – und damit im wahrsten Sinne des Wortes über den eigenen Kirchturm hinauszuschauen.

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